Stimmen des Publikums:

 

_Es ist wirklich toll, was für schöne Veranstaltungen Michael Grill immer wieder auf die Beine stellt Deswegen gehe ich immer wieder sehr gern in die Erlöserkirche. Diesmal wurde die Matthäuspassion von Heinrich Schütz gespielt und es gab elektronische Interventionen von Michael Wassermann. Im Vorfeld war ich etwas skeptisch wegen der elektronischen Interventionen. Das war allerdings komplett unbegründet. Diese waren sehr dezent an bestimmten Stellen gesetzt und haben sehr gut gepasst. Sehr gut natürlich der Chor der Erlöserkirche und die Solisten.
TwoTickets 13.03.16

_ Silvesterkonzert - Erlöserkirche
Was kann es schöneres geben als die Symphonie Nr. 9 von Beethoven zum Jahresabschluss. Perfekt gespielt und gesungen in einer fast ausverkauften Veranstaltung. Genuss pur und die richtige Einstimmung für die guten Vorsätze zum neuen Jahr :-)
TwoTickets. 11.02.16

_Unter erschwerten Bedingungen (Heizung ausgefallen, keine Programmhefte) haben die Künstler hier Bestes gegeben. Der Chor der Erlöserkirche sowie Solo-Sänger und das Ensemble aus Harfe, Cello, Kontrabass und Orgel haben die Stücke gekonnt dargeboten.
Das erste Stück von Cesar Franck hat mir am besten gefallen. Das Requiem von Yvonne Desportes gehört zur modernen Fraktion (komponiert 1950). Bei den modernen Stücken vermisse ich oft die Harmonie.
Geschrieben von leuchtstern am Mo. 26.10.15 um 11:14 Uhr

_Nach dem Brahmsrequiem in Paris Juni 2015:
Lieber Herr Grill,
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Ich selbst fand das Konzert außergewöhnlich bewegend, mitten im Paris, im Szeneviertel!
Die Pianisten und die Solisten haben auch Außergewöhnliches geleistet.
Alles war perfekt organisiert.
Danke auch für Ihre unkomplizierte und unglaublich professionelle Arbeit,
Sie haben ja alles aus dem Chor herausgeholt.
In dem Gottesdienst am Sonntag waren 300 evangelische Christen aus Paris ohne den Chor – auch das habe ich noch NIE erlebt – ein wahrhaft entsprechender Rahmen.
Ich habe das sehr genossen, dass dieser großbürgerlichen Gemeinde
unser Engagement vermittelt wurde.
Ich habe alles in sehr, sehr guter Erinnerung – bis hin zu dem „Der Mond ist aufgegangen...“ im ältesten erhaltenen Kreuzgang in Paris unter freiem Himmel, das schon zu den Höhepunkten meiner Erinnerungen zählt.
Der Arbeitskreis und die Franzosen waren und sind auch alle durchweg sehr begeistert und angetan.
Herzliche Grüße
Hermann Bethke

_„Le Martyre de St Sebastien“ bringt die Lebensgeschichte des Heiligen Sebastian klangvoll in Erinnerung. Der Chor der Erlöserkirche war wie immer eindrucksvoll und klasse. Freue mich schon auf das nächste Konzert.
Geschrieben von Gertrud Z am So. 22.03.15 um 19:15 Uhr


_Eine gelungene, vorweihnachtliche Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium, im Zentrum standen die Weihnachtsgeschichte, rezitiert vom Tenor, die herrlichen Choräle - viel Beifall für den Chor der Erlöserkirche - und natürlich die festlich-triumphale Musik, dargeboten vom Satoriensemble mit hervorragenden Solisten (Trompete, Violine).
Geschrieben von skopus am Mo. 15.12.14 um 07:50 Uhr

_Wir nähern uns der Osterzeit und rechtzeitig dazu durfte man in der Erlöserkirche in Schwabing ein Passionskonzert der besonderen Art erleben. Die letzten Lebensstationen des Erlösers Jesus Christus auf Erden - wurde durch John Stainer musikalisch auf eine positive Spur gebracht. Natürlich war die "Kreuzigung" ein trauriger Anlass. Aber anders als z.B. J.S. Bach hat John Stainer den Gedanken, dass nach dem Tode am Kreuz, die Auferstehung Jesus kam - diese musikalisch als Ausdruck eines freudigen Ereignisses gesehen. Entstanden sind faszinierendklingende Melodien, die zur bejahenden Mediation einladen. Die Solisten, der Chor und die Organistin interpretierten die Komposition perfekt. Die Erlöserkirche mit dem Fresko von Linda Kögl bot einen würdevollen Rahmen für dieses Klangerlebnis.
18.03.2013 TwoTickts

_Das war traumhaft schön, die Erlöserkirche ist einen wunderschöner Rahmen für vorweihnachtliche Konzerte. Die Interpretation des Bach Oratoriums hat uns sehr gut gefallen.
19.12.2011 TwoTickts

_Dies war eine der wenigen Gelegenheiten, den Ukrainer Barwinskij zu hören! Wunderbare KlavierMusik, erschütternde Vita eines unpolitischen Komponisten, der heute fast vergessen ist: es wird weitere CelloKonzerte in der Erlöserkirche geben!
26.02.2013 TwoTickts

_Herzlichen Dank für das sehr schöne Konzert in der Erlöserkirche gestern. Die Aufführung des Oratoriums von Debussy war eines der eindrucksvollsten und spannendsten Konzerte die ich in München erleben durfte, wo ich seit 20 Jahren lebe. [...]


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"Der 150. Psalm ist ein inbrünstiges Lob Gottes, und Zimmermann gestaltet das mit orchestraler Opulenz.....Als hervorragend disponiert erwiesen sich Chor und Orchester auch im Psalm 42 von Mendelssohn und im "Te Deum" von Bruckner."
Bonner Anzeiger vom 31. Oktober 2005    
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"In der plastisch-drastischen Beschreibung des "Sonetts von der endgültigen Frage" dagegen wird Ann-Katrin Naidu mit aufschreiender Wut zur Gegenstimme des geschlossen und spannungsreich agierenden Chors."
Münchner Merkur vom 1. März 2005    
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"Perfektionistin mit Dickschädel"
Die Münchner Kantorin Candida Kirchhoff bekommt den Titel "Kirchenmusikdirektorin" verliehen
Sonntagsblatt vom 9. Mail 2004    
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"Glanzpunkte für Chor, Orchester und Solisten waren die Finalchöre zu beiden Oratoriumsteilen, in denen nicht nur das Solistenterzett aus gleichem Duktus heraus atmete, sondern in denen auch der Chor durch sein eindrucksvolles Durchhaltevermögen die Spannung bis zum letzten Ton hielt."
SZ vom 29. Oktober 2003    
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"Die Erlöserkirche an der Münchner Freiheit macht in dieser Hinsicht immer wieder auf sich aufmerksam. Dort ist die Kirchenmusikerin Candida Kirchhoff tätig. Sie hat den Chor der Gemeinde auf ein beachtliches Niveau geführt, vor allem aber wagt sie Projekte, die zum gewohnten Trott im Kirchenjahr quer stehen.
Der Chor der Erlöserkirche, das Schöneck- Ensemble und die Solisten Jutta Potthoff, Gerhild Romberger, Kevin Conners, Holger Ohlmann und Timo Leonhard Zimmer sorgten für einen nicht zuletzt auch in seiner Glaubensintensität beeindruckenden Gesamteindruck."SZ vom 8. April 2003    ganzer Text

"Dennoch schwimmt der Chorklang niemals auf, bleibt selbst im Affekt noch durchsichtig. Blitzsaubere Intonation und deutliche Artikulation scheinen hier selbstverständlich."
Bonner Anzeiger vom 18. November 2002   
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"Die Aufführung der Johannespassion legt davon Zeugnis ab.....Mit den Orchestermusikern erzielt Kirchhoff einen wunderbar sachlichen und farbigen Klang, der die weit überdurchschnittliche Qualität der Aufführung garantiert."
SZ vom 19. März 2002    
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"In den Choralkantaten für Violine, Viola, Orgel und gemischten Chor wie auch in der a-capella-Motette „O Tod, wie bitter bist du“ machte der Chor der Erlöserkirche unter Candida Kirchhoff gute Figur."
SZ vom 3. November 2001   
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"Zusammen mit Mitgliedern des befreundeten English Symphony Chorus gelang Chor und Orchester der Erlöserkirche eine wirklich bewegende Interpretation. Kirchhoff kann Engagement wecken und ihre Truppe für die musikalische Botschaft begeistern. Wie schon öfters stellt sie kaum bekannte Solisten vor. Jutta Potthoff, Hubert Nettinger, Martin Bruns, vor allem die herausragende Altistin Gerhild Romberger garantierten ein Niveau, das sich mit dem der Münchner Erstaufführung unter Colin Davis messen konnte."SZ vom 15. Oktober 2001    ganzer Text

Des Königs Organist: In der Schwabinger Erlöserkirche kann man heute eines der bedeutendsten Werke der französischen Passionsmusik kennen lernen: François Couperins „Leçons de TénèbresSZ
vom 11. April 2001   
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"umso mehr, als diese Musikerin nicht die eingefahrenen Wege der Programmgestaltung für ihren Chor und ihr Publikum wählt, sondern auf Risiko und Neugierde setzt."SZ vom 14. Oktober 2000    ganzer Text

"Nicht nur Hits vor dem Altar: Candida Kirchhoff ist Münchens jüngste Kirchenmusikerin"
SZ vom 11. April 1995    
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